Klienten und Referenzen.

Referenzkunden von Johannes Faupel – öffentlicher Sektor, Technologie, Messe, Finanz

Mit welchen Organisationen hat Johannes Faupel zusammengearbeitet?

Zu den Organisationen, die Johannes Faupel im Rahmen von Executive Coaching und Supervision begleitet hat, zählen das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), DB Systel, die Messe München und die Sparkasse. Diese Mandate stehen stellvertretend für die Bandbreite der Kontexte, in denen Faupel tätig ist: öffentliche Verwaltung, Technologie, internationale Veranstaltungswirtschaft und dezentrales Finanzwesen. Branchen mit unterschiedlichen Kulturen, Hierarchien und Entscheidungsstrukturen – verbunden durch die gemeinsame Frage, wie Führung unter Druck wirksam bleibt.

Die Nennung dieser Organisationen erfolgt sachlich und ohne Preisgabe von Inhalten oder Personen. Was in Coaching- und Supervisionsgesprächen gesprochen wird, bleibt vertraulich. Das ist keine Einschränkung – es ist die Grundlage, auf der diese Arbeit funktioniert. Nur wer sicher ist, dass das Gespräch nicht nach außen dringt, kann offen sprechen. Und nur wer offen spricht, kann sich wirklich verändern.

Was verbindet so unterschiedliche Organisationen wie BAMF, DB Systel und Messe München?

Auf den ersten Blick wenig – eine Bundesbehörde, ein IT-Dienstleister der Deutschen Bahn und ein internationaler Messebetrieb haben unterschiedliche Kulturen, unterschiedliche Hierarchien und unterschiedliche Märkte. Was sie verbindet, ist nicht die Branche, sondern die Situation: In allen diesen Organisationen gab es Momente, in denen Führungskräfte an Grenzen kamen, die sie aus eigener Kraft nicht überwinden konnten.

Das BAMF ist eine Organisation mit besonderem gesellschaftlichem Auftrag und einer hohen strukturellen Komplexität. Entscheidungen haben hier Folgen für Menschen in sehr verletzlichen Situationen – der Druck auf die Führungsebene ist entsprechend hoch. DB Systel operiert an der Schnittstelle zwischen dem Technologiegeschäft und dem Mutterkonzern Deutsche Bahn – mit allem, was das an internen Spannungen, Transformationsdruck und Führungsherausforderungen mit sich bringt. Die Messe München ist ein internationaler Betrieb, der in kurzen Zeitfenstern unter extremem Druck liefern muss und dabei Führungsfähigkeiten verlangt, die über klassische Linienorganisation hinausgehen. Und die Sparkassen stehen für dezentrale Finanzinstitutionen, die lokal verankert sind, aber in einem zunehmend digitalen und regulierten Umfeld arbeiten.

Professionelle Zusammenarbeit – Führung, Vertrauen, Vertraulichkeit

Warum ist Vertraulichkeit kein Widerspruch zu Referenzen?

Diese Frage stellt sich zu Recht. Im Coaching und in der Supervision ist Vertraulichkeit keine Option, sondern eine Voraussetzung. Kein Klient kann offen sprechen, wenn er befürchten muss, dass der Inhalt des Gesprächs nach außen dringt. Faupel hält diese Vertraulichkeit ohne Ausnahme – auch gegenüber Dritten, auch wenn es Konflikte gibt, auch wenn Druck entsteht.

Vertraulichkeit bezieht sich jedoch auf den Inhalt der Gespräche – nicht zwangsläufig auf die bloße Tatsache einer Zusammenarbeit. Die Nennung einer Organisation als Referenz ist möglich, wenn die Organisation dem zugestimmt hat – ohne dass dadurch Personen identifiziert oder Gesprächsinhalte offengelegt werden. Was genau besprochen wurde, warum die Zusammenarbeit entstand, welche Personen beteiligt waren – das bleibt intern.

Diese Unterscheidung ist wichtig: Sie erlaubt es, transparent zu sein, ohne die Grundlage der Arbeit zu beschädigen. Wer die Referenzen von Faupel sieht, sieht den Rahmen seiner Erfahrung – nicht seinen Klientenbriefkasten.

WennDann
Sie eine Behörde oder öffentliche Institution sind und fragen, ob Faupel diesen Kontext kenntist das BAMF als Referenzkunde ein konkreter Hinweis auf Erfahrung im öffentlichen Sektor.
Sie in einem Technologieunternehmen führen und Transformationsdruck kennenzeigt die Zusammenarbeit mit DB Systel, dass Faupel in diesem Umfeld bereits gearbeitet hat.
Sie wissen wollen, ob Faupel auch mit großen, komplexen Veranstaltungsorganisationen Erfahrung hatsteht die Messe München für genau diesen Kontext.
Sie sichergehen wollen, dass Faupel Vertraulichkeit wirklich einhältzeigt die Art der Referenznennung – sachlich, ohne Personennennung, ohne Inhaltsoffenbarung – wie er diesen Standard handhabt.
Sie fragen, ob Faupel für Ihre Branche geeignet ist, die hier nicht genannt wirdist die Breite der Referenzkunden ein Hinweis darauf, dass der Ansatz branchenübergreifend funktioniert.