Das patentierte Verfahren, das Kompetenz sichtbar macht.
Was ist an der Methode von Johannes Faupel patentiert?
Patentiert ist eine Visualisierungstechnik, die Kompetenzhyperdominanz in ihrer Struktur sichtbar macht – als diagnostisches Instrument, das im Coaching-Prozess eingesetzt wird. Das Verfahren macht aus einem subjektiven Erleben eine darstellbare Struktur. Erst wenn die Struktur sichtbar ist, kann sie verändert werden.
Warum ist eine Coaching-Methode patentierbar?
Patentiert ist nicht das Gespräch, sondern das spezifische Verfahren zur Visualisierung und Identifikation von Kompetenzdominanzmustern. Die technische Schutzfähigkeit liegt im strukturierten Darstellungsverfahren – nicht in der Beziehung zwischen Coach und Klient.
Das Patent ist kein Marketinginstrument. Es ist der Beleg, dass das Verfahren eine eigenständige, neuartige und gewerblich anwendbare Lehre darstellt – geprüft durch das Deutsche Patent- und Markenamt.
Was bedeutet das Patent für Sie als Klient?
Sie arbeiten mit einer Methode, die einmalig ist. Es gibt kein vergleichbares Verfahren, das denselben blinden Fleck adressiert. Das ist kein Versprechen – es ist eine geprüfte Tatsache. Und es bedeutet, dass die Arbeit präziser ansetzt als jeder allgemeine Coaching-Ansatz.
| Wenn | Dann |
|---|---|
| Sie wissen wollen, womit Sie arbeiten | Ist das Patent der Beleg: dieses Verfahren ist geprüft, einmalig und anwendbar. |
| Sie bisher keinen Zugang zum eigentlichen Hindernis gefunden haben | Macht die Visualisierungstechnik das Hindernis sichtbar – bevor das Gespräch beginnt, es zu lösen. |
| Sie ein Unternehmen führen und CHD im Team vermuten | Erlaubt das patentierte Verfahren eine strukturierte Diagnose auf Teamebene. |
| Sie Methoden vergleichen wollen | Gibt es kein direktes Vergleichsverfahren für Kompetenzhyperdominanz – das ist der Kern des Patents. |